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Posterlounge Wandbild - Fine Art Images »Beleuc...
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Das Wandbild »Beleuchteter Wasserturm Mannheim« aus dem Sortiment des Kunstverlags Posterlounge überzeugt aufgrund seiner ausgezeichneten Qualität und dekorativen Wirkung. Intensive Farben und fließende Übergänge machen das Motiv des Künstlers »Fine Art Images« zu einem extravaganten Eyecatcher in Ihren Wohnräumen. Wählen Sie das Material des Wandbildes passend zu Ihrem Einrichtungsstil. Die unterschiedlichen Merkmale von Postern, Leinwänden, Holz-, Forex-, Alu-Dibond- und Acrylglasbildern können Sie den Produkteigenschaften entnehmen. Produkteigenschaften Poster: UV-beständiger Digitaldruck, seidenmatte Oberfläche, brillante Farben auf speziellem Fotopapier, ungerahmter Premiumdruck, Leinwandbild: UV-beständiger Digitaldruck, 2 cm starker Keilrahmen aus Holz, echte Künstlerleinwand, inkl. Wandhalterung, Holzbild: UV-beständiger Direktdruck, 8 mm starkes Holzbild, leichtgemasertes Holz, inkl. Wandhalterung, Forexbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, sehr leichte Hartschaumplatte, inkl. Wandhalterung, Alu-Dibond-Bild: UV-beständiger Direktdruck, 3 mm starkes Wandbild, seidenmatte Oberfläche aus Aluminium, inkl. Wandhalterung, Acrylglasbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, Kunststoffmaterial in Echtglasoptik, tolle Tiefenwirkung und Farbbrillanz, inkl. Wandhalterung,

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Die Entwicklung der wirtschaftspolitischen Prog...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die SPD hatte mit nur 4,4 % Stimmenzuwachs weiter deutlich aufgeholt - ein Lohn für ihren Wandel von 1959 mit dem neuen 'Godesberger Programm', das alte marxistische Zöpfe abschnitt und der Partei ein modernes, für Angestellte und Freiberufler weit offenes Image als linke Volkspartei verpasste.'1 Diese Aussage von Ulrich von Alemann stellt den entscheidenden Wendepunkt der Programmgeschichte der SPD dar. In dieser Arbeit soll unter anderem der Weg der SPD bis zu diesem Wendepunkt aufgezeigt werden sowie die weitere programmatische Entwicklung. Kann man die These vertreten, dass sich die SPD aufgrund der Wahlerfolge der CDU immer mehr an deren Programm orientiert hat? Die Arbeit will zudem versuchen, die Programme der behandelten Parteien zu vergleichen, um die Frage zu beantworten, ob es zu einer Konvergenz der Programme kam und welchen Einfluss die Grünen auf die anderen Parteien und deren Programme ausübten. Um diese Fragen zu beantworten, wird in der Arbeit die Entwicklung der wirtschaftspolitischen Programme der Parteien CDU, SPD, FDP und Die Grünen bis 1990 aufgezeigt. Man muss sich vergegenwärtigen, dass es verschiedene Arten von Programmen gibt, die verschiedene Funktionen haben. Hier wären Wahlprogramme (z.B. Werbefunktion), Grundsatzprogramme (z.B. Integrationsfunktion), Aktionsprogramme oder Spezialprogramme zu nennen. In dieser Arbeit kann aus Platzgründen bei der Darstellung der Programme auf diesen Aspekt nicht eingegangen werden. Ebenso kann nicht auf jedes einzelne Parteiprogramm eingegangen werden. Die Arbeit will deshalb versuchen, einen Überblick über die wichtigsten Veränderungen in den wirtschaftspolitischen Aussagen der Programme zu geben. Das Aufzeigen der Entwicklung der Programme soll folgendermassen geschehen: Zunächst werden die Programme der CDU, SPD und FDP nach 1945 nacheinander dargestellt. Darauf wird die Entwicklung der Programme der Parteien bis Anfang der 80er Jahre einzeln dargestellt. Anschliessend wird die Entwicklung der Programme der Grünen aufgezeigt. Als Nächstes werden die Programme der drei anderen Parteien nach dem Aufkommen der Grünen bis 1990 dargestellt. Im Fazit sollen dann die in der Einleitung aufgeworfenen Fragen beantwortet werden.

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Das Wandbild »Beleuchteter Wasserturm Mannheim« aus dem Sortiment des Kunstverlags Posterlounge überzeugt aufgrund seiner ausgezeichneten Qualität und dekorativen Wirkung. Intensive Farben und fließende Übergänge machen das Motiv des Künstlers »Fine Art Images« zu einem extravaganten Eyecatcher in Ihren Wohnräumen. Wählen Sie das Material des Wandbildes passend zu Ihrem Einrichtungsstil. Die unterschiedlichen Merkmale von Postern, Leinwänden, Holz-, Forex-, Alu-Dibond- und Acrylglasbildern können Sie den Produkteigenschaften entnehmen. Produkteigenschaften Poster: UV-beständiger Digitaldruck, seidenmatte Oberfläche, brillante Farben auf speziellem Fotopapier, ungerahmter Premiumdruck, Leinwandbild: UV-beständiger Digitaldruck, 2 cm starker Keilrahmen aus Holz, echte Künstlerleinwand, inkl. Wandhalterung, Holzbild: UV-beständiger Direktdruck, 8 mm starkes Holzbild, leichtgemasertes Holz, inkl. Wandhalterung, Forexbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, sehr leichte Hartschaumplatte, inkl. Wandhalterung, Alu-Dibond-Bild: UV-beständiger Direktdruck, 3 mm starkes Wandbild, seidenmatte Oberfläche aus Aluminium, inkl. Wandhalterung, Acrylglasbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, Kunststoffmaterial in Echtglasoptik, tolle Tiefenwirkung und Farbbrillanz, inkl. Wandhalterung,

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Chancen und Risiken von fremdfinanzierten Firme...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der fremdfinanzierten Übernahme beschreibt eine Technik zur Unternehmensakquisition, die in den USA schon seit Ende der 60er Jahre bekannt ist. In Europa gelangte das Konzept zuerst in Grossbritannien zu Popularität und seit den 90er Jahren auch in Deutschland. Bedingt durch den wirtschaftlichen Aufschwung und günstige Kredite zu guten Konditionen sind fremdfinanzierte Übernahmen, oder auch leveraged buyouts (LBO), zu einem elementaren Bestandteil des deutschen Beteiligungsmarktes geworden. Nahezu 1 Mio. Beschäftigte und Zuwachsraten, die deutlich über dem Bundes-durchschnitt liegen, gehen auf das Konto von Finanzinvestoren. Ebenfalls bemerkenswert ist die Effizienz dieser Branche, die grössten der Branche wie Blackstone oder KKR weisen mitunter beträchtliche Renditen von über 40% auf. LBOs sind die gängigste Investitionsform dieser Privat-Equity-Gesellschaften und somit hängt das Image des LBOs unweigerlich an dem der Privat-Equity Branche und umgekehrt.Jedoch gab und gibt es immer wieder kritische Stimmen, die insbesondere das Risiko fremdfinanzierter Transaktionen unterstreichen. Des Weiteren besteht in der öffentlichen Meinung bis heute das Bild der 'Heuschrecken', die Firmen aufkaufen, die Substanz entnehmen und sie dann fallen lassen. Statistische Zahlen zeigen jedoch das Gegenteil. Wie sind LBOs also zu bewerten? Steigern sie die Leistungsfähigkeit der Märkte oder sind sie kapitalistische Raubritter, die nehmen was sie bekommen können, ohne dabei jegliche soziale Verantwortung zu beachten.Ziel ist es zu klären, ob LBOs für Einzelunternehmungen, sowie für die Volkswirtschaft ein Risiko darstellen oder ob sie ein Chance sind, makro- und mikro-ökonomischen Wandel zu vollziehen.Hierzu werden im ersten Teil dieser Arbeit die Grundlagen des LBO-Konzepts erläutert, d.h. zunächst die zentralen Begriffe definiert. Es folgt ein kurzer historischer Rückblick und anschliessend Einzelheiten zur Durchführung und Technik eines LBOs. Dabei wird insbesondere auf die drei Phasen Evaluation, Investition und Exit eingegangen.Der zweite Teil beginnt mit der Analyse der gegenwärtigen Situation. Es wird zunächst ein kurzer Rückblick in die letzen Jahre gegeben, sowie die Ist-Situation dargestellt. Darauf aufbauend wird der gesamtwirtschaftliche Aspekt aufgezeigt.

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Das Wandbild »Beleuchteter Wasserturm Mannheim« aus dem Sortiment des Kunstverlags Posterlounge überzeugt aufgrund seiner ausgezeichneten Qualität und dekorativen Wirkung. Intensive Farben und fließende Übergänge machen das Motiv des Künstlers »Fine Art Images« zu einem extravaganten Eyecatcher in Ihren Wohnräumen. Wählen Sie das Material des Wandbildes passend zu Ihrem Einrichtungsstil. Die unterschiedlichen Merkmale von Postern, Leinwänden, Holz-, Forex-, Alu-Dibond- und Acrylglasbildern können Sie den Produkteigenschaften entnehmen. Produkteigenschaften Poster: UV-beständiger Digitaldruck, seidenmatte Oberfläche, brillante Farben auf speziellem Fotopapier, ungerahmter Premiumdruck, Leinwandbild: UV-beständiger Digitaldruck, 2 cm starker Keilrahmen aus Holz, echte Künstlerleinwand, inkl. Wandhalterung, Holzbild: UV-beständiger Direktdruck, 8 mm starkes Holzbild, leichtgemasertes Holz, inkl. Wandhalterung, Forexbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, sehr leichte Hartschaumplatte, inkl. Wandhalterung, Alu-Dibond-Bild: UV-beständiger Direktdruck, 3 mm starkes Wandbild, seidenmatte Oberfläche aus Aluminium, inkl. Wandhalterung, Acrylglasbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, Kunststoffmaterial in Echtglasoptik, tolle Tiefenwirkung und Farbbrillanz, inkl. Wandhalterung,

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Innovatives Pharma-Marketing
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1m November 1987 veranstaltete das Institut fUr Marketing, Universitat Mannheim, sein 8. Mannheimer Marketing-Seminar, und zwar mit dem Titei 'Pharma-Marketing im Um bruch'. Die Veranstaltung hatte die Aufgabe, Hochschule und Praxis zusammenzufUhren, urn tiber drangende Fragen des Pharma-Marketing zu diskutieren. Die nationalen und intemationalen Pharma-Markte sind in einem gravierenden Umbruch begriffen. Harter Wettbewerb zwischen forschenden und nicht-forschenden Pharmaunter nehmen, zunehmende staatliche Reglementierung, das Aufkommen von bisiang nicht auf dem Pharma-Markt tatigen Untemehmen und das nach wie vor schlechte Image der Phar maindustrie in einer immer kritischer werdenden Offentlichkeit sind nur einige wenige Herausforderungen, denen sich die Pharmazeutischen Untemehmen in den kommenden Jahren zu stell en haben. Besonders tiefgreifende Veranderungen sind von der Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung und von der Realisierung des Europaischen Binnen marktes zu erwarten. Der vorliegende Reader enthalt einen GroBteil der Referate, die im Rahmen des 8. Mann heimer Marketing-Seminars gehalten wurden. Die Beitrage zeigen wichtige Problemberei che des Pharma-Marketing der neunziger Jahre aufund versuchen zugleich, erste Losungs ansatze dafUr zu bieten, wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann. Die Manu skripte wurden von den Referenten fUr die Veroffentlichung griindlich iiberarbeitet, wofUr wir ihnen grof3en Dank schulden. Dartiber hinaus konnten wir fUr erganzende Beitrage namhafte Autoren gewinnen. Auch ihnen gilt unser Dank.

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Das Wandbild »Beleuchteter Wasserturm Mannheim« aus dem Sortiment des Kunstverlags Posterlounge überzeugt aufgrund seiner ausgezeichneten Qualität und dekorativen Wirkung. Intensive Farben und fließende Übergänge machen das Motiv des Künstlers »Fine Art Images« zu einem extravaganten Eyecatcher in Ihren Wohnräumen. Wählen Sie das Material des Wandbildes passend zu Ihrem Einrichtungsstil. Die unterschiedlichen Merkmale von Postern, Leinwänden, Holz-, Forex-, Alu-Dibond- und Acrylglasbildern können Sie den Produkteigenschaften entnehmen. Produkteigenschaften Poster: UV-beständiger Digitaldruck, seidenmatte Oberfläche, brillante Farben auf speziellem Fotopapier, ungerahmter Premiumdruck, Leinwandbild: UV-beständiger Digitaldruck, 2 cm starker Keilrahmen aus Holz, echte Künstlerleinwand, inkl. Wandhalterung, Holzbild: UV-beständiger Direktdruck, 8 mm starkes Holzbild, leichtgemasertes Holz, inkl. Wandhalterung, Forexbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, sehr leichte Hartschaumplatte, inkl. Wandhalterung, Alu-Dibond-Bild: UV-beständiger Direktdruck, 3 mm starkes Wandbild, seidenmatte Oberfläche aus Aluminium, inkl. Wandhalterung, Acrylglasbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, Kunststoffmaterial in Echtglasoptik, tolle Tiefenwirkung und Farbbrillanz, inkl. Wandhalterung,

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Der statische Bezirk Mannheim Jungbusch. Method...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, SRH Fachhochschule Heidelberg (Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Verfahren und Techniken der Sozialen Arbeit I, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch den Wegfall des Hafengewerbes hat sich der Stadtteilbezirk Mannheim Jungbusch zu einem Bezirk mit negativem Image entwickelt. Es herrschte Arbeitslosigkeit und vielen Gebäuden mangelte es an notwendigen Modernisierungs- und Sanierungsmassnahmen. Ein weiteres Merkmal ist der relativ hohe Migrantenanteil, der sich wiederum aus unterschiedlichsten Ethnien zusammensetzt. Letztendlich zog es aber auch Künstler und Alternative in den Jungbusch. Durch den Luisenring abgeschnitten von der Innenstadt, fand der Bezirk lange Zeit wenig Beachtung seitens der Stadt Mannheim. Mitte der 1980er-Jahre siedelte sich dann das Gemeinschaftszentrum Jungbusch e. V. im Jungbusch an und leistet seitdem Gemeinwesenarbeit. Hierdurch konnten viele positive Entwicklungen bewirkt werden, der Bezirk war sich nicht mehr selbst überlassen. Diese Studienarbeit soll die Gemeinwesenarbeit im Jungbusch näher beleuchten. Dazu soll anfangs die Methode Gemeinwesenarbeit beschrieben werden, welche sich in die Entwicklung und die verschiedenen Konzepten gliedert. Anschliessend wird auf den Bezirk Jungbusch in einer ausführlichen Beschreibung eingegangen. Im Schlussteil soll dann die durchgeführte Gemeinwesenarbeit im Jungbusch, anhand des letzten Jahresberichtes des Quartiersmanagement, erläutert werden.

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Das Wandbild »Beleuchteter Wasserturm Mannheim« aus dem Sortiment des Kunstverlags Posterlounge überzeugt aufgrund seiner ausgezeichneten Qualität und dekorativen Wirkung. Intensive Farben und fließende Übergänge machen das Motiv des Künstlers »Fine Art Images« zu einem extravaganten Eyecatcher in Ihren Wohnräumen. Wählen Sie das Material des Wandbildes passend zu Ihrem Einrichtungsstil. Die unterschiedlichen Merkmale von Postern, Leinwänden, Holz-, Forex-, Alu-Dibond- und Acrylglasbildern können Sie den Produkteigenschaften entnehmen. Produkteigenschaften Poster: UV-beständiger Digitaldruck, seidenmatte Oberfläche, brillante Farben auf speziellem Fotopapier, ungerahmter Premiumdruck, Leinwandbild: UV-beständiger Digitaldruck, 2 cm starker Keilrahmen aus Holz, echte Künstlerleinwand, inkl. Wandhalterung, Holzbild: UV-beständiger Direktdruck, 8 mm starkes Holzbild, leichtgemasertes Holz, inkl. Wandhalterung, Forexbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, sehr leichte Hartschaumplatte, inkl. Wandhalterung, Alu-Dibond-Bild: UV-beständiger Direktdruck, 3 mm starkes Wandbild, seidenmatte Oberfläche aus Aluminium, inkl. Wandhalterung, Acrylglasbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, Kunststoffmaterial in Echtglasoptik, tolle Tiefenwirkung und Farbbrillanz, inkl. Wandhalterung,

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'The young untanable adonis'. Das Rock'n'Roll-I...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,3, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst sollen einführend die Begriffe 'Populäre Musik' und 'Medien' in den Kontext der 1950er Jahre gebracht und die Rolle des Tonstudios beleuchtet werden. Daran anschliessend gilt es, die Umstände zu betrachten, in denen Presley aufwuchs, sowohl was die regionale Prägung angeht als auch sein familiäres Umfeld, sowie die musikalischen Impulse, die er in seiner Kindheit und Jugend erfuhr. Nachfolgend soll sein Weg in die lokal-regionale - unter dem Label Sun-Records - und schliesslich in die (inter-)nationale Musikindustrie unter RCA nachgezeichnet werden. Weitergehend gilt es hierbei herauszufinden, welche Veränderungen seiner Bühnenpersona dieser Labelwechsel mit sich zog. Im zweiten Teil soll es um einzelne Aspekte Presleys stimmlicher Wandlungsfähigkeit gehen. Hierzu sollen sowohl die bei Sun-Records veröffentlichten Single Sun 223 (1954) und der Song Baby Let's Play House Tonight (1955), als auch der bei RCA veröffentliche Song und Hound Dog (1956) untersucht werden. In einem nächsten Schritt gilt es, herauszufinden, inwieweit Presleys Rock'n'Roll-Image mit den Rollen in den beiden oben genannten Kinofilmen übereinstimmt. Abschliessend soll ein Vergleich mit anderen Rock'n'Roll-Musikern der 1950er Jahre zeigen, ob es Unterschiede oder Parallelen zwischen den jeweiligen Starimages gibt.

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Empfehlung
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Das Wandbild »Beleuchteter Wasserturm Mannheim« aus dem Sortiment des Kunstverlags Posterlounge überzeugt aufgrund seiner ausgezeichneten Qualität und dekorativen Wirkung. Intensive Farben und fließende Übergänge machen das Motiv des Künstlers »Fine Art Images« zu einem extravaganten Eyecatcher in Ihren Wohnräumen. Wählen Sie das Material des Wandbildes passend zu Ihrem Einrichtungsstil. Die unterschiedlichen Merkmale von Postern, Leinwänden, Holz-, Forex-, Alu-Dibond- und Acrylglasbildern können Sie den Produkteigenschaften entnehmen. Produkteigenschaften Poster: UV-beständiger Digitaldruck, seidenmatte Oberfläche, brillante Farben auf speziellem Fotopapier, ungerahmter Premiumdruck, Leinwandbild: UV-beständiger Digitaldruck, 2 cm starker Keilrahmen aus Holz, echte Künstlerleinwand, inkl. Wandhalterung, Holzbild: UV-beständiger Direktdruck, 8 mm starkes Holzbild, leichtgemasertes Holz, inkl. Wandhalterung, Forexbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, sehr leichte Hartschaumplatte, inkl. Wandhalterung, Alu-Dibond-Bild: UV-beständiger Direktdruck, 3 mm starkes Wandbild, seidenmatte Oberfläche aus Aluminium, inkl. Wandhalterung, Acrylglasbild: UV-beständiger Direktdruck, 4 mm starkes Wandbild, Kunststoffmaterial in Echtglasoptik, tolle Tiefenwirkung und Farbbrillanz, inkl. Wandhalterung,

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Das Andere
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Der Begriff 'das Andere' durchzieht seit den achtziger Jahren zahlreiche philosophische und kulturtheoretische Texte, die der Postmoderne zugeordnet werden. Häufig wird hierbei nicht das Exotische des Anderen, sondern die für den Betrachter so attraktive Spiegelfunktion betont: Das Andere als das, was man selbst gerne wäre. In der Musikwissenschaft ist 'das Andere' bislang selten zum Gegenstand spezieller Untersuchungen geworden. Liegt dies daran, dass als Folge in Kauf genommen werden müsste, das Eigene radikal zur Disposition zu stellen? Oder etwa daran, dass man meint, die 'wortlose Kunst' Musik könnte als 'tönend bewegte Form' in der wortgewaltigen Debatte keine Rolle spielen? Der Band widmet sich ausschliesslich dem kontrovers diskutierten Begriff 'das Andere' und ist mit seinem Netzwerk aus analytischen, textkritischen, interdisziplinären und historisch-beschreibenden Untersuchungen ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Diskussion um Alterität, Fremdheit und Interkulturalität. Musik wird hier erstmals dem kulturtheoretischen Diskurs als vielversprechendes Untersuchungsfeld zugeführt. Aus dem Inhalt: Vladimir Karbusicky: Der Exotismus der Absurdität - Thomas H. Krumm: Die Musik ist nicht das ganz Andere. Aspekte der Musikphilosophie Vladimir Jankélévitchs - Frank Harders-Wuthenow: Ferne Klänge aus dem hetärischen Zeitalter. Der nichtwahrgenommene Antifeminismus der Philosophie der Neuen Musik - Nicola Gess: Die Schallplatte als (Schrift-)Spur: Das Andere Hören in den Texten Theodor W. Adornos - Roberto Favaro (Übersetzung: Klaus Oehl): Musik als verstörendes Element in der Literatur - Dagmar von Hoff: Von der hörbaren Zerstörung. Die Stimme des Erzählers bei Thomas Bernhard und Elfriede Jelinek - Britta Sweers: Das Andere im Eigenen entdecken: Musikethnologisches Denken in der Historischen Musikwissenschaft - Helmut Rösing: Interkulturelle Musikaneignung. Verfälschung, Bereicherung oder Fortschritt? - Marie-Agnes Dittrich: Kein grollender Titan - Franz Schubert, der Österreicher - Silke Leopold: Grönland in Mannheim. Abbé Voglers 'Polymelos' und die Idee der 'nazional-karakteristischen' Musik - Dorothea Redepenning: '... unter Blumen eingesenkte Kanonen...' Substanz und Funktion nationaler Musik im 19. Jahrhundert - Ruth A. Solie: Whose life? The gendered self in Schumann's 'Frauenliebe' songs - Gisela A. Müller: 'Alter Ego' oder 'das Andere': Aspekte des 'veränderlichen' Geschwisterverhältnisses von Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy - Jeams Deaville: Liszt's Virtuosity and His Audience: Gender, Class and Power in the Concert Hall of the Early 19th Century - Melanie Unseld: Augenblicke des Sterbens. Salome und Mélisande als Entwürfe von Weiblichkeit um die Jahrhundertwende - Leslie Thayer Piper: Musical Canonicity or Spiritual Canonization: The Persistence of Lili Boulanger's 'Unforgettable Image' and its Implications for Reception 'Leslie Thayer Piper' - Uwe Sommer: 'Er ist entkommen'. Zur produktiven Rezeption der Musik Edgard Varèses - Dörte Schmidt: Die Geburt des Flugzeugs: Cage, 'I Ching' und C. G. Jung - Hans-Peter Rodenberg: 'I hold the idea of ecstasy as the solution' - Leonard Cohen und die melancholische Dekonstruktion des Selbst - Charlotte Rosch: Die Komposition 'Flammenzeichen' von Younghi Pagh-Paan: Eine musikalische Begegnung mit einem 'ganz anderen Deutschland' Manfred Stahnke: 'Trace des Sorciers'. Ein Stück weit Strassenmusik in drei Sätzen. Kerstin Beth: Mal was anderes: Die Hamburger Komponistin Dodo Schielein.

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A Regime in International Climate Protection
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Seminar paper from the year 2010 in the subject Politics - International Politics - Environmental Policy, grade: 1,3, University of Mannheim, language: English, abstract: Not just since the failure of COP-15 in Copenhagen in December 2009 we know that dealing with climate change, its reasons and its consequences, is anything but easy. Climate protection is a small part of a wider image: The fight of humankind against any form of environmental degradation. No matter if it concerns the hole in the ozone layer, forest decline caused by acid rain or the distinction of species, firm action is required. Climate falls in the same category, but moreover it is much more difficult to handle: As a common good climate affects every state on earth, equal if it is being destroyed or protected. Moreover, at first glance investments in climate protection seem to be curtailments in economic development and only having effects in the far future. Hence, we can consider climate politics on national and especially on international level as a hot subject where failures are easy and successes are rare, but where action is required. We target to investigate if the United Framework Convention on Climate Change (FCCC) and the subsequent Kyoto Protocol (KP) compose an international regime on climate change and how well various international relations approaches are able to explain the actual outcome. In the first part we start with the question: How do we know a regime when we see one? Subsequently, we depict the road to the adoption of the FCCC and the KP, respectively. Finally, we present different approaches in explaining the formation of regimes and use them to determine their predictive efficiency by applying them to our case study.

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Der statische Bezirk Mannheim Jungbusch. Method...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, SRH Fachhochschule Heidelberg (Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Verfahren und Techniken der Sozialen Arbeit I, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch den Wegfall des Hafengewerbes hat sich der Stadtteilbezirk Mannheim Jungbusch zu einem Bezirk mit negativem Image entwickelt. Es herrschte Arbeitslosigkeit und vielen Gebäuden mangelte es an notwendigen Modernisierungs- und Sanierungsmassnahmen. Ein weiteres Merkmal ist der relativ hohe Migrantenanteil, der sich wiederum aus unterschiedlichsten Ethnien zusammensetzt. Letztendlich zog es aber auch Künstler und Alternative in den Jungbusch. Durch den Luisenring abgeschnitten von der Innenstadt, fand der Bezirk lange Zeit wenig Beachtung seitens der Stadt Mannheim. Mitte der 1980er-Jahre siedelte sich dann das Gemeinschaftszentrum Jungbusch e. V. im Jungbusch an und leistet seitdem Gemeinwesenarbeit. Hierdurch konnten viele positive Entwicklungen bewirkt werden, der Bezirk war sich nicht mehr selbst überlassen. Diese Studienarbeit soll die Gemeinwesenarbeit im Jungbusch näher beleuchten. Dazu soll anfangs die Methode Gemeinwesenarbeit beschrieben werden, welche sich in die Entwicklung und die verschiedenen Konzepten gliedert. Anschliessend wird auf den Bezirk Jungbusch in einer ausführlichen Beschreibung eingegangen. Im Schlussteil soll dann die durchgeführte Gemeinwesenarbeit im Jungbusch, anhand des letzten Jahresberichtes des Quartiersmanagement, erläutert werden.

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Der Einfluss des britischen Mutterlandes auf di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Empire und Globalisierung. Das britische Empire im Zeitalter eines weltweiten Globalisierungsschubes 1860-1914., Sprache: Deutsch, Abstract: Cricket ist und war für die meisten Engländer, aber auch Inder, immer schon mehr als nur ein Spiel. Zum einen brachte diese beliebte Mannschaftssportart Völker zusammen, stiftete Frieden, aber förderte auch stets den nationalen Gedanken, formte Einheiten innerhalb des Empires. Beim Duell zwischen dem Werfer und dem Schlagmann, spiegelt sich auch die gesellschaftlichen Strukturen innerhalb des Mutterlandes England und in den Kolonien wider. Es gibt Stimmen, die behaupten, dass sich in unseren heutigen Zeit noch die politischen Beziehungen zwischen Indien und Pakistan auf dem Cricketfeld abzeichnen. Inwiefern dieser Aussage Wahrheit geschenkt werden darf, bleibt fraglich. Unbestritten ist jedoch der britische Einfluss auf die Kolonien. Die 'mitgebrachte Kultur' war nicht staatlich gefördert, sondern sickerte langsam durch die Besatzungsmächte in das fremde Land. Zu viele einheimische Traditionen und die Komplexität der unterschiedlichen Regierungsformen innerhalb der Kolonien hätten das strukturelle Vorgehen scheitern lassen. Die Einflussnahme war jedoch nicht einseitig. Auch im Mutterland haben sich Rückkopplungseffekte in den verschiedenen Bereichen bemerkbar gemacht und das Leben in England bereichert. In dieser Arbeit möchte ich die wechselseitige Beziehung und vor allem der Rückeffekt zwischen dem englischen Mutterland und der indischen Kolonie im Empire zeigen. Anhand des berühmten indischen Cricketspieler Kumar Shri Ranjitsinhji wird der Einfluss des Empires auf das Mutterland deutlich. Durch seine Erfolge ebnete er den nachfolgenden indischen Generationen die Akzeptanz der britischen Gesellschaft und somit teilweise die Türen nach England. Zunächst wird der Werdegang und die daraus resultierenden Erfolge nachgezeichnet. Es wird herausgearbeitet, dass Ranjitsinhji durch seinen besonderen Cricketstil in England zu einer Berühmtheit heranwuchs. Durch die stark expandierenden Medien stieg auch ausserhalb des Mutterlandes im ganzen Empire seine Bekanntheit. Dies stärkte sein Ansehen im Heimatland Indien und bereitete den Boden für seine spätere aristokratische Karriere in seinem Heimatstaat Nawanagar. Durch seine sportlichen Leistungen und dem geheimnisvollen Image als indischer Prinz, leitete er einen Perspektivenwechsel in England ein, durchbrach die gesellschaftlichen Schranken innerhalb des Empires und kann daher als gutes Beispiel für den Einfluss der Kolonie Indien auf das Mutterland herangezogen werden.

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